Anekdoetchen

Donnerstag, 9. März 2006

Die Sache mit den Konfektionsgrößen.

Ich gestehe: ich habe momentan Kampfgewicht. Nicht objektiv, da fehlt schon noch ein Stückerl... aber für meine Verhältnisse eben ein paar Kilo mehr als üblich. Für gewöhnlich trage ich Konfektionsgröße 36.
Also, denk ich mir, was sollen da die zwei Kilo mehr schon ändern, ich hab immer noch - wie seit Jahren - Größe 36 und geh zum Größe-36-Jeans kaufen.

Erster Laden: neben surrealen Größen wie XS und 32,vielen Pailetten und mauve-farbenen Stickereien, die auf Körperteile fallen, auf denen ich für gewöhnlich einfach nur bequem sitzen und nicht bestickt sein möchte, stoße ich (nach ca. viertelstündigem Perlentauchen) endlich auf die gewünschte schlichte Jeans Größe 36. Ich entschwinde in die Umkleide und in besagte Hose und stelle entzückt fest, dass ich, die Perlentaucherin, in diesem Kleidungsstück schwimme.
Beglückt entwickle ich Theorien der schmeichelhaften Umverteilung meiner Körpermaße (à la "hey, die zwei Kilo mehr sind eben Muskelmasse ähm vom Nichts-Tun, ich bin also straffer als vorher, das Fett is weg) und lasse mir das Modell in Größe 34 bringen. Passt natürlich nicht, was vorrangig an meinem fetten Arsch und dem gebärfreudigen Becken liegt. Aufgrund mangelnden Alternativangebots verlasse ich Laden 1.

Zweiter Laden: in meinem Übermut fällt meine Wahl wieder auf eine Jeans Größe 34 und vorsichtshalber auf das gleiche Stück eine Nummer größer.
Resultat: ich passe in keine von beiden. Die Theorie der perfekten Umverteilung löst sich in Luft auf. Gesenkten Hauptes ordere ich Größe 38 und nach erneutem Scheitern Größe 40. Nachdem ungelogen selbst Größe 40 an diversen Stellen spannte... und gleichzeitig fünf Meter zu lang war, genehmigte ich mir erst einmal einen Burger.

Frage hierzu: wat is los?
Konfektionsgrößen sind standardisiert. Ich falle ins Normgrößenintervall. Meine Maße haben sich nicht wirklich geändert. Und selbst wenn sie's getan hätten: ist das ein Grund neuerdings von Größe 34 bis Größe 40 alles tragen zu können bzw. alles gleich schlecht?

Happy-End: im dritten Laden erspähte ich einen Schnäppchenkleiderständer mit - scheinbar perfekt auf mich genormten und aufgrund meiner Anormalität extrem billigen - Jeans. Ich habe drei Stück erstanden - und zwar in Größe 36 :-)
abgelegt in: Anekdoetchen

Mittwoch, 8. März 2006

Regenwurmelefant.

Vielleicht sollte ich einfach aufhören zu schlafen angesichts dieses Traums:

Ich wollte diverse Blumenzwiebeln einpflanzen, um im Sommer in den Genuss eines blühenden Balkoniens zu kommen. Also wühlte ich in Blumenerde, verstaute die Zwiebeln in den angegenenen Abständen, goss etwas Wasser hinzu und bemerkte einen kleinen Regenwurm, dessen Lebensraum im Töpfchen mir etwas arg begrenzt schien. Ich als gemeinhin nicht sonderlich aktive Greenpeace-Aktivistin (lacht sich kaputt) buddelte also dem "back to the roots"-Gedanken frönend das kleine Würmchen aus, um es im Garten auszusetzen. Während des Buddelns stellte sich heraus, dass an dem Würmchen allerdings ein kleiner rosa Körper hing, der dem eines Elefanten nicht unähnlich war. In Miniaturausgabe, versteht sich. Ich hielt ein rosa Elefantenbaby in der Hand, das an seinem Pseudo-Regenwurm-Rüsselchen baumelte.
Nein, wie putzig. Ich zeige das possierliche Ding meiner besseren Hälfte, die in Anbetracht der momentan geführten Baby-Diskussion hellauf begeistert ist und den kleinen Scheißer behalten will. Man kann das Elefantilein ja schließlich mit dem Fläschchen großziehen und dann im Tierpark Hellabrunn abgeben. Klar. Im Traum erschien mir das logisch.
Im Traum erschien mir ebenfalls logisch, dass das Tierchen aufgrund unserer reichhaltigen Baby-Elefanten-Kost innerhalb kürzester Zeit von der Miniaturversion auf die gigantische Größe seiner ausgewachsenen Artgenossen - im wahrsten Sinne des Wortes - anschwoll.
Es sei an dieser Stelle erwähnt, dass ich meinen Alabasterleib auf einem Wasserbett zur Ruhe lege... das 300 kg wiegt - Schlagwort: Statik.
Dummerweise wachte ich in diesem Moment auf, drehte mich zu meiner besseren Hälfte und gab sinngemäß folgendes von mir:
Wir müssen aufpassen, dass unser Regenwurmelefant nicht ins Schlafzimmer stapft, sonst bricht er noch mitsamt Wasserbett zum Ian (Nachbar unter uns) durch.

Ein Zeichen geistiger Gesundheit sind solche morgendlchen Kommentare ja nicht gerade ;-)
abgelegt in: Anekdoetchen

Freitag, 24. Februar 2006

Softpornos und die Sache mit dem Alter.

Heute hab ich mir mit besserer Hälfte "die Geschichte der O." angesehen, um ihm die intellektuelle Ebene des SM-Volks aufzuzeigen. Oder die versteckte Romantik. Wie auch immer man es sehen will.
Vielleicht hätte ich während des Films nicht darauf hinweisen sollen, dass Corinne Clery (die sehr attraktive Darstellerin der Verfilmung von 1975) mittlerweile 56 Jahre alt ist ;-)
Ich war ja schon immer der Meinung, dass man sadomasochistische Literatur wirklich nicht verfilmen sollte - aber dass dieser Film so dermaßen in die Hose ging, war mir nicht bekannt.
Es bleibt soviel der Romantik auf der Strecke - also alles, was eigentlich dahinter steht / stehen sollte. Es geht schließlich nicht allein ums Ausgepeitscht-Werden, es geht um eine Form der Liebe zu der nur sehr wenig Menschen fähig sind - jenseits der Selbstsucht, losgelöst von Eifersüchteleien... und der Besitzanspruch bei der ganzen Chose, ist weniger Besitzanspruch als Selbstaufgabe.
Na, was red ich?
Ich bin ja kein SM-Anhänger... - jedenfalls ging mit diese Peitscherei schon nach wenigen Minuten auf die Nerven. Alle haben sie's miteinander getrieben oder sich wahlweise - na ja - eben wieder ausgepeitscht. Und: bereits 1975 gab es den filmischen Beweis eines Intimpiercings. Das sollte einer mal den trendy girlies sagen.
Sir Stephen war ein alter Sack, der wirklich keinerlei Reiz hatte - weder optisch noch auf geistiger Mentor-Ebene. Irgendwann fragt O eben diesen alten Sir-Stephen-Sack, ob er denn alles, was sie aus Liebe für ihn getan hat (vorrangig: Ausgepeitscht-Werden, ja der Film ist ein bissi platt), auch für sie getan hätte. Ich habe dann eingeworfen, dass der alte Mann nicht mal einen der Peitschenhiebe überlebt hätte, weil seine Haut wie Pergament eingerissen und von ihm abgefallen wäre. Das Herz hätt's wohl auch nicht mehr mitgemacht. Bessere Hälfte fand's wohl sehr treffend und hat sich die folgene Viertelstunde trotz der üblichen Peitschen-Szenen einen abgelacht.
Was ein Reinfall.

Auf dem Cover stand zu allem Unglück was von "unzensiert" - Leute, ich habe die Passion Christi gesehen... ich bin ein abgebrühtes Kind des 21. Jahrhunderts: ich verstehe etwas ganz anderes unter "unzensiert".
Auch was die Nahaufnahme der "Ringe der O" anging... mir wurde beim Mexikaner aufm Klo das Intimpiercing einer Freundin unter die Nase gehalten - lobet den Herrn, dass ich zu dieser Zeit schon den zweiten Cocktail intus hatte, die sanitären Anlagen aus Gründen der Höflichkeit schlecht beleuchtet waren (das Volk sieht schließlich schlecht/er aus, wenn es besoffen ist) und die Intimrasur besagter Dame... nun ja... etwas vernachlässigt war.

Ach ja.
Scheiß-Tag.
abgelegt in: Anekdoetchen

Donnerstag, 23. Februar 2006

Verwechslung mit *hüstel...

Neulich in der Tiefgarage... bessere Hälfte und ich parken gerade gekonnt ein. Es klopft ans Fahrerfenster. Erster Gedanke: Einparken war vielleicht doch nicht so gekonnt. Zweiter Gedanke: what the hell???
Eine ältere Dame reckt ihren Kopf ins mittlerweile runtergekurbelte Fahrerfenster und starrt mich entzückt an:
"Entschuldigen Sie, sind Sie Eva Braun?"
Schockierter Blick zu besagter Dame, schockierter Blick zu besserer Hälfte. Mittlerweile dritter Gedanke: Fasching?!?
"Ähm nein, nicht dass ich wüsste..."
"Ach so, ja dann, es wurde nämlich ein Päckchen für Eva Braun bei mir abgegeben"...

Hm... der STERN hätte seine wahre Freude daran ;-)
Ist ja seit 1983 nichts mehr los bei denen...
abgelegt in: Anekdoetchen

Mittwoch, 7. September 2005

Weibliche Solidarität - an den Haaren rumschnippeln.

Ja, soweit isses nun schon.
Aus weiblicher Solidarität habe ich mein heiliges Haar beschnitten.
Hergang: beste Freundin hat, betrunkenerweise und in einem Anfall von Tobsucht, weil der Ex mit einer Vertreterin unseres Geschlechts diverse Dinge ausgetauscht hat, an ihren Haaren rumgeschnitten - das was rauskam, nennt sich gemeinhin: Pony... ihres ist wohl ne bisher in Friseurkreisen unbekannte Variation.
Bei mir kam auch ne bisher unbekannte Variation eines Ponys (Ponies???) heraus.
Jetzt sehen wir also beide scheiße aus und bekunden fröhlich durch das Gehänge im Gesicht, dass wir beste Freundinnen sind.
Mei... schön... das ist fast wie in der Pubertät.
Sowas hält jung ;-)
abgelegt in: Anekdoetchen

Montag, 5. September 2005

Walhalla und diverse Missverständnisse.

Auf meiner Reise quer durch Deutschland... - also genauer gesagt aufgrund fehlender Motivation: von München nach Regensburg, kam ich nicht umhin Walhalla zu besichtigen.
Ich wurde wieder einmal historisch aufgeklärt. In allen anderen Bereichen bin ich's schließlich schon.
Walhalla ist benannt nach Walhall, der Himmel der germanischen Mythologie. Also: die Guten kommen in/nach/zu (?) Walhall, die Bösen in die Hel. Für gewöhnlich sehen nur die Krieger (also die Guten ?!?) Walhall, wegen - na ja - so Geschichten wie "tapferes in der Schlacht fallen" und Heldentum. So... an diesem illustren Orte wird allabendlich ein mythisches Wildschwein gejagt, das allerdings immer wieder aufersteht (das könnte man jetzt als Parallele zum Buddhismus sehen, wenn man Birkenstock trägt), die Walküren schaffen Bier ran und suchen nebenbei die Schlachtfelder nach besonders tapferen männlichen Exemplaren ab.
Nicht genug: es gibt natürlich auch einen Held. Der heißt Helgi. Das finde ich hochnotputzig, weil es in meiner Kindheit eine Verkehrsunterricht-Sendung gab, in der ein Helmi gepredigt hat, dass man nen Helm tragen soll und rechts-links-rechts oder links-rechts-links (whatever, ist mir ohnehin vor der Wahl viel zu politisch ;-) schauen soll, um Straßen unbeschadet zu überqueren. Jedenfalls: Helgi hat's als einziger geschafft Walhall noch einmal zu verlassen.
Das ist wohl eine echte Heldentat, weil's schließlich keine adäquate Beschäftigung für nen tapferen Krieger ist allabendlich ein mythisches Wildschwein zu jagen *hüstel.
Alles in allem: Walhalla ist eine seltsame Angelegenheit.
abgelegt in: Anekdoetchen

Freitag, 24. Juni 2005

Pornobräune

Ich liege seit Tagen in der Sonne. Denk mir nichts Böses. Versuche abzuschalten. Teilweise sogar mit Erfolg - insbesondere dann, wenn die Nachbarskinder mit gellendem Sopran zum Essen fassen rekrutiert werden und das ewige intrigante warum hast du Matze geholfen als wir ihn schlagen wollten?, hat deine Mami eigentlich schon einen neuen Mann?, ich habe dich neulich mit dem dicken Pickelgesicht knutschen sehen - das sag ich deinen Eltern, wenn du mir deinen Lutscher nicht gibts-Geplärre ein halbstündiges Ende findet.
Fein. Oben ohne ist mir aufgrund starker Frequentierung des Gartens und lustiger Guckschlitze im Balkon zu riskant.
Ha, denk ich mir, sei's drum... so braun werde ich eh nicht, dass man Streifen oder ähnliches zu befürchten hätte.
Resultat: knackige Pornobräune. Will heißen: nix, nada, null nahtlose Bräune... - sondern: Pornobräune eben!

Hat jemand des schöneren Geschlechts ein ähnliches Problem?
abgelegt in: Anekdoetchen

Dienstag, 21. Juni 2005

Freibad-Peinlichkeiten.

Heute war es mal wieder Zeit für eine Freibad-Peinlichkeit.
Ich lasse mich ein wenig im Becken treiben - bloß nicht Schwimmen, das fällt unter Sport und Sport fällt unter Arbeit :-) Nach ner Weile beschließe ich zum Ausstieg aus dem Becken nicht die Treppe für Langweiler zu benutzen, sondern mich am Beckenrand hochzuhieven und ganz galant das kühle Nass zu verlassen. Kraftvoll. Ästhetisch. Geschmeidig. Das einzige, was bei dieser Aktion geschmeidig war, war allerdings meine Bikinihose.
Ich habe Deutschland sozusagen meinen nackten Arsch gezeigt.
Toll :-)
abgelegt in: Anekdoetchen

Freitag, 17. Juni 2005

Ich habe gesündigt - (nicht)rauchen ;-)

Eigentlich zähle ich ja seit einigen Wochen zur Spezies der Nichtraucher. Jedenfalls, wenn man von ein paar Ausrutschern absieht. Ok, man merkt es vielleicht schon: ich bin sozusagen ein rauchender Nichtraucher. Das Absurde daran ist: ich bin eigentlich nicht mehr wirklich weit davon entfernt Nichtraucher zu sein. Ich habe meinen Zigarettenkonsum von ich rauche drei gleichzeitig auf ich rauche drei hintereinander reduziert ;-))
Die Crux ist: kein Nichtraucher dieser Welt rechnet mir das an. Es heißt immer nur: "warum hörst du nicht endlich auf zu rauchen"... wenn ich dann antworte "es ist ja aber doch im Werden begriffen" ernte ich nur ein müdes Lächeln.
Hergang: meine bessere Hälfte und ich schlafen seligst. Jedenfalls er. Vielleicht hätten wir uns vor dem Zu-Bett-Gehen nicht über potentielle Alptraumthemen unterhalten sollen. Er schläft traumlos. Ich nicht. Ich träume also davon, dass eine Fratze statt meines Gesichts im Spiegel erscheint, dass ein Monster sich durch die Kanalisation und letztlich über die Toilette einen Weg in meine heile Welt bahnt, dass ich mir mit meiner neu-erworbenen Enthaarungscreme die Bikinizone wegätze, dass alle Männer mit denen ich jemals was hatte bei meinem Vater um meine Hand anhalten..... kurz: ich stehe auf und rauche eine auf dem Balkon.
Meine bis dato schlafende bessere Hälfte wacht natürlich auf und schleicht sich ins Wohnzimmer. Wie es der Zufall so will, war ich zwar gerade fertig mit nichtrauchen, aber die Zigarette noch nicht mit mir. Nebenwirkung des Rauchens ist ja unter anderem ein gar nicht lieblicher oder blumiger Geruch. Da stehe ich also: frierend und stinkend.
Meine bessere Hälfte reagiert verständnisvoll. Nächstes Mal, so sagt er, solle ich ihn wecken, wenn ich schlecht träume.
Mein schlechtes Gewissen formt sich zu einem überlebensgroßen Zigarettenmonster, das schreit: "Du hast mir deine Seele verkauft!!!"
Das Schlimmste daran ist: ich habe nicht einfach meine Seele verkauft... ich habe sozusagen 4 Euro dafür gezahlt, dass ich sie los werde...
seufzt
abgelegt in: Anekdoetchen

Montag, 13. Juni 2005

Die Ausschlagsgeschichte.

Wie sagt man so schön in allerbester Proll-Manier?
da krieg ich Plaque von.
Ich kriege natürlich nicht Plaque, sondern Ausschlag. Selbstverständlich wird davon die best-sichtbarste Stelle meines Körpers befallen, nämlich mein Gesicht. War ja klar.

Ja, es gibt sie also wirklich... die Tage an denen man genau so scheiße aussieht, wie man sich fühlt.

Hergang:
Ich reagiere allergisch auf Zitrusfrüchte aller Art. Das ist mir zwar bekannt, wird aber gerne ignoriert und anhand irgendwelcher pseudo-rationaler Junkie-Begründungen (mei, ich bin halt eine Frau, meine Hormone spielen eben manchmal verrückt - ich muss das jetzt essen, ich brauch das) bagatellisiert. Insbesondere dann, wenn es um Nahrungsmittel geht, die der Mensch nicht braucht. Nämlich Eis.
Confiteor: ich bin eine Naschkatze.
Ich esse also ein Ananas-Eis.
Ausrede diesmal: da is doch eh nichts von ner echten Ananas drin, das sind nur synthetische Aromastoffe, das geht schon. Klar. Während des genüsslichen Leckens (wer jetzt nach genüsslich +lecken googelt, landet also bei mir *harhar) stelle ich bereits erste allergische Reaktionen fest. Meine Zunge schwillt an.
Junkie-Begründung: mei, das Eis ist halt recht kalt... da fühlt sich dann die Zunge ein bisserl taub an, das geht schon
Nach kürzester Zeit spüre ich ein Kribbeln auf der Stirn.
Junkie-Begründung: mei, da hat mich jetzt so ein Mistvieh von Mücke gestochen
Ich esse weiter.
Junkie-Begründung: mei, tu dir halt mal was Gutes
Das Gute habe ich leider schon verdaut, das Schlechte bleibt mir wohl noch eine Zeit lang herhalten: ich sehe aus wie eine Tartanbahn :-)

Bitte, liebe Leser, baut mich auf.
abgelegt in: Anekdoetchen

Isses online?

Du bist nicht angemeldet.

Suchst du? Findest du!

 

Wer, was, wo, wann?

Na sache mal, Weib, Du...
Na sache mal, Weib, Du schweigst Dich aber jetz ein...
Titania Carthaga - 12. Jun, 19:19
"Karohemd und Samenstau,...
"Karohemd und Samenstau, ich studier Maschinenbau"...
Titania Carthaga - 10. Mai, 13:14
Es ist die
fast schon autistische Beschäftigung mit Computern,...
neolog - 7. Mai, 16:59
och, dich gibts wieder?...
och, dich gibts wieder? dann kann ich dich ja wieder...
lesof - 22. Mrz, 22:13
Sollte ich vielleicht...
Sollte ich vielleicht erwähnen, dass ich selbst...
kopfscheu - 15. Mrz, 10:53

Archiv

Oktober 2008
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
 
 
 1 
 2 
 3 
 4 
 5 
 6 
 7 
 8 
 9 
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
 
 
 
 
 

Bücherwurmnahrung

Status

Online seit 1233 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 12. Jun, 19:19

Credits

Knallgrau New Media Solutions - Web Agentur für neue Medien

powered by Antville powered by Helma


xml version of this page
xml version of this topic

twoday.net AGB


kostenloser Counter
Anekdoetchen
Das Google-Ei geht an...
Denkerei
Diplomarbeit versemmeln
Fragerei
Goethe-Fluppen
Ingenieur-Idiotie
Korrespondenzen
Nichtigkeiten
Pseudo-Lyrik
Sprachlosigkeiten
Testerei
Unsachen
Versprecher
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren